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Die 10 nützlichsten und einfachsten tunesischen Wörter

Eine absolut subjektive Auswahl, zugegeben. Aber es sind Wörter, die Sie sich einfach merken können. Gerade mit den Höflichkeitsfloskeln werden Sie punkten – probieren Sie es aus! Wir kennen kein anderes Volk, das sich so begeistert zeigt, wenn man auch nur ein, zwei Wörter in seiner Sprache spricht. Wenn dieser Erfolg und das positive Feedback Sie zu mehr motivieren: Bei unseren Buchtipps werden Sie fündig. Sprechen Sie die Wörter einfach so aus, wie wir sie notiert haben.

Asslema
Hallo, Grüezi. – Die ideale Begrüssungsfloskel für Anfänger, weil sie zu jeder Tageszeit korrekt ist.
Bislema
Auf Wiedersehen. – Die ideale Verabschiedungsfloskel für Anfänger, weil sie zu jeder Tageszeit korrekt ist.
Naam
Ja

Nein
Le-bess?
Wie geht's? – DAS Wort überhaupt. Keine Begrüssung ohne diese Frage - meist wird sie mehrfach gestellt. Und jedes Mal geduldig beantwortet, nämlich mit:
Le-bess - hamdullä!
Es geht mir gut, Gott sei Dank!
Fluss
Geld. – Ist doch wirklich einfach zu merken, nicht wahr?
Chaib
schlecht oder auch böse. – Wer hätte es gedacht, praktisch identisch mit Schweizerdeutsch!
Mersalik
Danke. – Es existieren deutlich mehr Dankeswörter als auf Deutsch. Das bekannte Shukran (Schukran gesprochen) geht natürlich auch. Aber es ist förmlicher - und Hocharabisch. Wenn Sie auf einen Dank antworten wollen, sagen Sie Afwuan (bitte, gern geschehen). Und nicht das folgende Wort.
Minfadlek
Bitte. – Setzen Sie es ein, wenn Sie etwas möchten. Zum Beispiel: Eine Flasche Wasser, minfadlek. Es ist nicht die Bitte, das auf Danke folgt!

Apropos: Mischen Sie die Sprachen ruhig: Alles, was Sie können, sagen Sie auf Tunesisch. Und den Rest "füllen" Sie in der Sprache, in der Sie sich unterhalten. Vor allem das Gemisch aus Französisch und Tunesisch ist absolut normal. Oder: Miafelmia normal (zu 100 % normal). Und schon haben Sie zwei weitere tunesische Wörter gelernt!

Nur Mut – er wird ganz sicher belohnt!

Währung, Wechseln und Bargeld

Die Währung in Tunesien heisst tunesische Dinar (TND) – und darf weder ein- noch ausgeführt werden! Sie können sich den Gang zu Ihrer Bank vor Ihrem Aufenthalt auf Djerba getrost sparen. Im Gegenteil: Wir raten Ihnen sogar dringend davor ab, Dinar einzuführen; das ist wirklich SEHR verboten! Tun Sie es trotzdem und werden ertappt, wirds teuer. Sie verlieren alle Dinar plus zahlen eine wirklich happige Busse. Es lohnt sich also überhaupt nicht. Denn: Keine Sorge, das Geldwechseln von Schweizer Franken und natürlich auch von Euro ist vor Ort absolut kein Problem. Ihre erste Gelegenheit dazu werden Sie bereits nach Ihrer Ankunft haben, direkt am Flughafen. Im ganzen Land gilt täglich nur ein offizieller Wechselkurs, der von der tunesischen Nationalbank festgesetzt wird. So spielt es keine Rolle, wo Sie Ihr Bargeld tauschen.

Wichtig: Bewahren Sie die Geldwechsel-Bestätigungen unbedingt auf – ausser Sie wissen, dass Sie den ganzen Betrag ausgeben werden. Sie brauchen die Bestätigungen, wenn Sie vor Ihrer Abreise Geld zurücktauschen wollen. Das geht nur am Flughafen, nur gegen Bestätigungen – und nur mit einer Einbusse von 30 % auf den Betrag, den Sie wieder in Ihrer Währung haben wollen. Wechseln Sie also besser nicht zu viel Geld aufs Mal.

Gut bedient sind Sie mit einer Kreditkarte. Mit ihr können Sie in fast allen Geschäften bezahlen und an unzähligen Bankautomaten Bargeld beziehen. Mit Ihrer ec/Maestro-Karte und Ihrer Schweizer Postcard können Sie ebenfalls Geld abheben.

Wir persönlich sind keine grossen Fans von den Traveller- oder Reisechecks, auch wenn sie von europäischen Banken hinsichtlich Sicherheit oft empfohlen werden. Auch wenn wir zugegebenermassen mit den Checks keine Erfahrungen haben. Aber dafür sonst einige ... Unser Grundsatz daher: Alles, was irgendwie kompliziert werden könnte, in Tunesien möglichst vermeiden. Ausser man fühlt sich wirklich nur mit diesen Checks richtig wohl und sicher - und man hat viel Geduld, Zeit und Nerven ...

Einen Währungsrechner finden Sie hier. Für alle, die es nur ungefähr wissen wollen: 1 Schweizer Franken = 1.400 Dinar oder 1 Dinar = 70 Rappen, 1 Euro = 2 Dinar oder 1 Dinar = 50 Cent. (Achtung: Das ist der "Handgelenk mal Pi"-Wechselkurs, damit die Umrechung möglichst einfach ist.)

Es ist tatsächlich wahr: Es gibt in Tunesien nur 10er-, 20er-, 30er-Noten und ganz neu, seit Juli 2009, auch 50-Dinar-Scheine. Bisher sind sie allerdings kaum im Umlauf, zumindest auf Djerba. Darum staunen Sie nicht, wenn Sie beim Wechseln ein dickes Geldbündel erhalten. Gut möglich, dass Sie auch einen hohen Betrag in 10-Dinar-Scheinen erhalten und nicht in höheren Noten. Wundern Sie sich nicht. Es ist einfach so.

Notabene: Vereinzelt sind noch 5-Dinar-Noten zu finden, allerdings immer seltener, da diese Scheine durch die 5-Dinar-Münzen abgelöst werden.

Bei den Münzen haben wir 5 Dinar, 1 Dinar, den halben Dinar, 100 Millimes (1 Dinar = 1000 Millimes oder eben 10 dieser Münzen) ...

... und wir haben 50 Millimes, 20 Millimes, 10 Millimes und 5 Millimes.


Einreisebestimmungen
Als Schweizer Bürgerin, als Schweizer Bürger brauchen Sie für Ihre individuelle Einreise einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Für Touristen, die Djerba im Rahmen eines Pauschalarrangements besuchen und im Hotel leben, reicht die gültige Identitätskarte, die ebenfalls noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Die gleichen Bestimmungen gelten für Bürgerinnen und Bürger der EU, nur dass diese den Personalausweis anstelle der Identitätskarte benötigen.

Bis zu einem Aufenthalt von drei Monaten brauchen Sie kein Visum. Bewahren Sie die Einreisekarte, die Sie im Flugzeug ausgefüllt haben und deren unteren Teil Sie von der Grenzbehörde zurückerhalten haben, bitte auf. Bei der Ausreise müssen Sie diese Karte zusammen mit Ihrem Pass wieder vorlegen.

Einreisekarte mit Erklrungen


Wir und alle anderen Spielzeuge, an denen sich Erwachsene erfreuen, bleiben besser daheim ...

Handschellen & Co. sind bei Ihnen daheim deutlich besser aufgehoben als in Ihrem Reisegepäck nach Djerba. Denn: Pornografie und sämtlich damit verbundenes Zubehör ist in Tunesien verboten und darf somit auch nicht eingeführt werden.

Gerade bei Handschellen aus Metall liegt die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, bei gegen 100 %. Denn jeder Koffer wird gescannt und auch das Handgepäck wird nochmals durchleuchtet. Also keine Stichprobenkontrollen, wie es in Europa häufig der Fall ist.

Falls Sie es dennoch versuchen und man Ihnen Vibi und Konsorten aus dem Koffer räumt: Gelassen bleiben. Sie werden weder verhaftet noch gibt es eine Busse. Es passiert Ihnen gar nichts. Im Gegenteil: Sie können Ihre Spielgefährten vor Ihrer Ausreise wieder abholen, wenn Sie das denn möchten.

Unser Zusatzrat: Bleiben Sie nicht nur gelassen, sondern auch freundlich und respektvoll. Diskutieren Sie nicht. Der Zollbeamte hat die Gesetze nicht gemacht und ausserdem wissen Sie, dass die Einfuhr nicht gestattet ist. Der Fehler liegt also nicht bei ihm. Von daher kommt etwas Demut und Schuldbewusstsein deutlich besser an als der Versuch, die Gesetze oder das Land zu kritisieren. Wenn Sie das tun, könnte es sein, dass es etwas länger dauert, bis Sie den Flughafen verlassen. Man wird Sie zur Strafe möglicherweise etwas länger auf irgendetwas warten lassen als nötig ...


Langzeiturlaub auf Staatskosten?

Drogen sind in Tunesien strengstens verboten, von der Einfuhr über den Besitz bis zur Konsumation. So, wie in fast jedem Land dieser Welt. Im Unterschied zu einigen europäischen Ländern ist es hier allerdings alles andere als ein Kavaliersdelikt, «etwas Gras» zu besitzen, zu rauchen, geschweige denn einzuführen (wobei die Einfuhr in allen Ländern für grosse Probleme sorgt)!  Bei Drogen wird sowohl auf Djerba als auch auf dem Festland nicht lange gefackelt, darum risikieren Sie bitte wirklich gar nichts.
 
Wenn doch, stehen Ihre Chancen gut, dass Sie in Tunesien einen Langzeiturlaub auf Staatskosten verbringen. Die Landessprache werden Sie in den paar Jahren, die Sie hier verbringen, bestimmt fliessend sprechen lernen. Statt Strandspaziergänge auf Djerba gibt es im besten Fall einige Hofgänge auf dem Festland und statt vom AHA-Team werden Sie von der Ihrer Botschaft betreut. Sie verstehen, was wir meinen?

Fest- und Feiertage

In Tunesien unterscheidet man – ebenso wie in Europa – staatliche und religiöse Feiertage. Während bei den staatlichen Feiertagen die Termine immer fix sind, können sie sich bei den religiösen verschieben. Der Grund dafür ist der islamische Mondkalender, der für die Berechnung gilt. Dazu später mehr.

Staatliche Feiertage (die Termine sind fix und gelten für alle Jahre)

1. Januar: Neujahr
18. Januar: Tag der Revolution
20. März: Tag der Unabhängigkeit
9. April: Tag der Märtyrer
1. Mai: Tag der Arbeit
1. Juni: Nationalfeiertag
2. Juni: Tag der Jugend
25. Juli: Tag der Republik
13. August: Tag der Frau
7. November: Tag der Erneuerung

Religiöse Feiertage 2010 und 2011
 (Verschiebungen* um ein oder zwei Tage sind möglich)

2010
26. Februar: Geburtstag des Propheten Mohammed
11. August*: Beginn des Fastenmonats Ramadan
09. und 10. September*: Aid Segir («Kleines Fest» – Fastenbrechen am Ende des Ramadan)
16. und 17. November*: Aid Khebir («Grosses Fest» – Opferfest)
7. Dezember*: Neujahr 1432 nach islamischer Zeitrechnung

2011
15. Februar*: Geburtstag des Propheten Mohammed
1. August*: Beginn des Fastenmonats Ramadan
30. und 31. August*: Aid Segir («Kleines Fest» – Fastenbrechen am Ende des Ramadan)
6. und 7. November*: Aid Khebir («Grosses Fest» – Opferfest)
26. November*: Neujahr 1433 nach islamischer Zeitrechnung

2012
4. Februar*: Geburtstag des Propheten Mohammed
21. Juli*: Beginn des Fastenmonats Ramadan
19. und 20. August*: Aid Segir («Kleines Fest» – Fastenbrechen am Ende des Ramadan)
25. und 26. Oktober*: Aid Khebir («Grosses Fest» – Opferfest)
15. November*: Neujahr 1434 nach islamischer Zeitrechnung

2013
24. Januar*: Geburtstag des Propheten Mohammed
9. Juli*: Beginn des Fastenmonats Ramadan
8. und 9. August*: Aid Segir («Kleines Fest» – Fastenbrechen am Ende des Ramadan)
15. und 16. Oktober*: Aid Khebir («Grosses Fest» – Opferfest)
4. November*: Neujahr 1435 nach islamischer Zeitrechnung



Die Daten der islamischen Feiertage werden nach dem Mondkalender errechnet und verschieben sich jedes Jahr um 10 bis 11 Tage nach vorn. Die Festlegung der Daten und ihre Umrechnung auf den Gregorianischen Kalender werden in Tunesien nicht nur von der astronomischen Rechnung, sondern auch von der eigentlichen Sichtung des Neumondes abhängig gemacht. Dies führt dazu, dass die genaue Festlegung besonders beim Ramadanbeginn und -ende erst am Vorabend möglich ist. Geografische Gegebenheiten können auch dazu führen, dass die Festlegung des Festes in den verschiedenen islamischen Ländern um einen Tag variiert.

Ärztliche Versorgung
Die medizinische Versorgung auf Djerba ist sehr gut. Die Dichte an Ärzten, Kliniken und Apotheken ist beachtlich und braucht einen Vergleich mit Europa nicht zu scheuen – im Gegenteil. Viele Ärzte und Apotheker verstehen Deutsch, Französisch verstehen alle.

Die Behandlungskosten müssen Sie sofort in bar bezahlen. Prüfen Sie vor der Abreise, ob Ihre Krankenversicherung eine ärztliche Behandlung im Ausland ausreichend abdeckt und ob Sie über eine Notfallrücktransportversicherung verfügen.

Die Polyclinique «Jerba la Douce» (Polyklinik) geniesst einen ausgezeichneten Ruf, sowohl bei Touristen als auch bei Einheimischen, die es sich die Klinik leisten wollen/können. Die Klinik liegt direkt in der Zone touristique. Das Personal ist sehr freundlich und mehrsprachig. Bei unseren Besuchen waren wir jedes Mal überrascht, wie schnell wir an der Reihe waren - und das ohne Termin!

Selbstverständlich gibt es noch weitere Kliniken auf der Insel, zusätzliche sind im Bau. Jerba la douce ist jedoch die bekannteste und meist auch erste Wahl von Reiseagenturen, Reiseleitern und Hotels, wenn einer ihrer Gäste krank ist oder einen Unfall hatte. Auch für «normale» Arztbesuche sind Sie in der Klinik übrigens an der richtigen Adresse. Die Suche nach einem Arzt können Sie sich somit sparen. 

In der Polyclinique Jerba la Douce wird auch plastische Chirurgie (Schönheitschirurgie) praktiziert. Schönheitsoperationen und Faltenbehandlungen ( u. a. mit Botox) sind hier deutlich günstiger als in Europa. Informationen (auf Französisch) und Preise (in Euro) finden Sie auf der Website der Klinik.

Telefon +216 75 730 100, Mobiltelefon +216 98 966 444, Fax +216 75 731 231

 

Und für alle, die es sehr technisch mögen, wenn es um Gesundheit, medizinische Versorgung & Co. geht, haben wir die passenden Bilder der Polyklinik Jerba la douce.

Zeit und Sommerzeit
In Tunesien gilt die gleiche Zeit wie in Mitteleuropa, also die MEZ. Allerdings haben wir hier während der nächsten paar Jahre keine Sommerzeit. Während der europäischen Sommerzeit stellen Sie auf Djerba Ihre Uhr also um eine Stunde zurück.


Hunde und Katzen als «Souvenir»?

Sie haben sich während Ihrer Ferien in einen herzigen Hund oder eine süsse Katze verliebt und möchten den Vierbeiner mit nach Hause nehmen? Grundsätzlich ist es möglich, Findeltiere von Tunesien nach Europa zu bringen. Doch so einfach wie vor ein paar Jahren ist es nicht mehr; heute sind mehr als nur ein paar Impfungen nötig. Als Faustregel gilt: Von dem Moment an, in dem Sie sich dafür entscheiden, das Tier mitzunehmen, dauert es rund 2,5 Monate, bis alle nötigen Tests und Behandlungen abgeschlossen sind sowie die elektronische Identifikationsnummer eingesetzt ist.

Für genauere Informationen ist Dr. vet. Béchir Sellaouti für Sie da. Wir empfehlen ihn für diese und auch alle anderen tierärztlichen Behandlungen, denn wir wissen unsere eigenen Hunde und Katzen bei ihm in den besten Händen.

Dr. Sellaouti spricht Arabisch, Französisch, Englisch, Italienisch und auch ein bisschen Spanisch. Falls Sie nur Deutsch können, senden Sie ihm am besten eine E-Mail oder eine SMS und erwähnen darin "AHA Djerba". Er wird sich für die Übersetzung an uns wenden oder wir werden Sie in seiner Anwesenheit anrufen und simultan übersetzen.

Die Koordinaten:

sellaouti.bechir@planet.tn
Telefon (Mobile) Praxis +216 98 946 030

Die Tierarztpraxis befindet sich an der Strasse von Mélégi (Ouled Amor) nach Midoun, schräg gegenüber des Cafés Molka. 

Dr. vet. Bchir Sellaouti, der Tierarzt, dem wir ...

... und auch Hndin Assla das Vertrauen schenken.







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Wir ergänzen die Informationen auf unserer Website laufend. Besuchen Sie uns deshalb möglichst bald wieder!

Alles, was Sie gerne wissen möchten, online aber (noch) nicht finden, erfahren Sie direkt von uns.

Wir informieren und beraten Sie gerne unter asslema@aha-djerba.ch und +216 24 40 39 52. Unter dieser Nummer erreichen Sie uns direkt und jederzeit – auch an Sonn- und Feiertagen.

Sie können uns während der üblichen Bürozeiten auf die Schweizer Nummer +41 (0)76 783 73 25 anrufen – wir melden uns innerhalb kürzester Zeit.

 





15, Résidence Hasdrubal | 4116 Midoun
Djerba Tunesien
Telefon Djerba + 216 24 40 39 52
asslema@aha-djerba.ch


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